Ich, Alexander Mirschel, unterstütze Tourismusorganisationen, Reiseunternehmen und Destinationen bei: KI-Strategie und Roadmap, Führungskräfte-Workshops, Mitarbeiterschulungen, KI-Governance/Leitlinien, Priorisierung von Use Cases, Implementierung und Veränderungsbegleitung. Auf Veranstaltungen inspiriere ich als Keynote-Speaker praxisnah auch ein Publikum mit sehr heterogenen Wissensleveln und Vorkenntnissen.
Künstliche Intelligenz ist auch in der Tourismusbranche in aller Munde – und natürlich erlebe ich nicht nur funkelnde Augen der Begeisterung, sondern mitunter auch ein gewisses Maß an Skepsis und Zurückhaltung. Die Gründe sind ganz unterschiedlich und so individuell, wie wir Menschen eben sind. Der eine geht strammen Schrittes der Pension entgegen und denkt sich „Den Quatsch brauche ich jetzt auch nicht mehr“, der nächste fühlt sich von der Geschwindigkeit des Wandels schlichtweg überrannt und wieder andere haben einfach nur Sorgen um die Zukunft. Verständlich – Veränderungen sind nie leicht und tun auch manchmal weh. Die Wahrheit ist aber auch: Ganz oft fehlt es schon an Basiswissen und validen Erfahrungswerten mit künstlicher Intelligenz. Und das nicht nur auf operativer Ebene, sondern auch bei den Entscheider*innen der Geschäftsführung.
Da wurde vielleicht mal ChatGPT in seinen Anfängen ausprobiert, für einigermaßen tauglich aber nicht weltbewegend befunden und das Thema KI schnell wieder eingemottet. Oder es fehlt an Grundverständnis, was künstliche Intelligenz im Tourismus überhaupt leisten kann, welche Implikationen sich hieraus für die eigene Organisation ergeben und welche Verwerfungen durch den externen Trigger auf unsere Branche in nächster Zeit zukommen werden. Spätestens beim Stichwort „Agentic AI“ herrscht dann schnell ratloses Achselzucken. Dabei sind agentische Systeme die vielleicht größte Disruption der Tourismuswelt unserer Zeit und werden nicht nur die Berührungspunkte entlang der Customer Journey massiv auf den Kopf stellen, sondern ganze Geschäftsmodelle in Frage stellen.
Keine Sorge, damit will ich nicht den Untergang der Tourismusbranche ausrufen und auch nicht mit Ängsten spielen. Doch es gilt umso mehr, sich auf die anstehenden Herausforderungen aufzustellen. Im Tagesgeschäft erlebe ich in vielen Organisationen eine wachsende Unzufriedenheit, Überlastung und Hilferufe – „so geht’s nicht weiter“. Doch wenn Künstliche Intelligenz im Tourismus eher als Bedrohung wahrgenommen wird, ist es nur allzu logisch, dass viele Organisationen gar nicht erst versuchen, die vielen Chancen und Türöffner zu sehen. Wenn ich als „KI Experte“ für Vorträge, Keynotes und Präsentationen bei Führungsrunden, großen Mitarbeiterversammlungen und Townhall-Meetings oder Fachkonferenzen und Tagungen gebucht werde, bin ich insgeheim auch häufig als Eisbrecher im Einsatz.
Humorvoll, ehrlich, nicht von oben herab – jemand, der sowohl die Technik als auch die Menschen versteht. Genau deshalb kann ich die Teams mitnehmen und Organisationen auf den Weg bringen. Ein solcher Impuls zum Auftakt, zum gemeinsamen Aufschlauen und Updaten, ist daher immer eine gute Idee. Doch für glaubwürdige Veränderungen darf die Reise dann nicht enden. Selbstverständlich können viele Schritte allein gegangen werden, wichtig ist jedoch, dass sie auch wirklich gegangen werden. Mit einer klaren Zielsetzung und Ausrichtung, einer Vision und einem strategischen Fahrplan. Künstliche Intelligenz im Tourismus ist kein Häkchen auf einer Checkliste, es ist nicht der kurze Aufhänger einer Pressemitteilung und anschließend geht es einfach weiter wie vorher.
Der Umgang mit Künstlicher Intelligenz wird darüber entscheiden, ob Unternehmen und Destinationen zukünftig noch sichtbar, relevant und erfolgreich sind. Ob sie ihren immer größer werdenden Aufgabenpaketen gerecht werden können und auch bei Gegenwind auf Kurs bleiben. Dies sind auch auf Management-Ebene elementare Entscheidungen. Ich begleite daher nicht nur bei der Kompetenzvermittlung (z.B. durch Schulungen und Fortbildungen), sondern vor allem auch bei der strategischen Ausrichtung, der Identifikation und Priorisierung sinnvoller KI-Vorhaben sowie der tatsächlichen Implementierung. Ich bin Sparringspartner bei der Erstellung von Handlungsleitfäden und unterstütze bei der Frage, ob es eine eigene KI-Arbeitsgruppe oder Task Force braucht und wer eigentlich in den nächsten Monaten den Hut aufhat.
Welche Tools werden gebraucht, müssen wir eine eigene KI-Stelle schaffen? Wie verändert Künstliche Intelligenz im Tourismus unser Marketing? Welche Aufgaben fallen zukünftig vielleicht weg, was kommt neu auf uns zu? Was heißt das alles für unsere Webseite und die Onlinekanäle? Wo fließen die Fäden intern zusammen? Wie bleiben wir vor der Welle, statt im Sog unterzugehen? Und ganz grundsätzlich: Wie können wir mit KI echte Mehrwerte erschaffen und uns zukunftsfähig ausrichten?
Künstliche Intelligenz sorgt auch im Tourismus für viele Verwerfungen. Es ist wichtig, sich vertrauensvoll mit Sorgen und Berührungsängsten auseinanderzusetzen, aber gleichermaßen motiviert und positiv die vielen neuen Möglichkeiten aufzuzeigen. KI ist nicht nur mächtiges Werkzeug für das touristische Marketing - der Wandel wird alle Fachbereiche und Aufgabengebiete berühren. Wir müssen unsere Teams frühzeitig fit bekommen und intern Know-How aufbauen. Wir müssen uns aber auch strategisch klar positionieren und einen Leitstern für unsere nächsten Schritte entwickeln.
Die nachfolgenden Beispiele sind unvollständig und werden auch nicht fortlaufend von mir nachgepflegt, sie vermitteln aber hoffentlich ein ganz gutes Bild über meine Arbeit im Kontext von Künstlicher Intelligenz und Transformation in der Tourismusbranche:
Mein Name ist Alexander Mirschel, kurz einfach Alex, ich bin 1986 in Frankfurt am Main geboren. Meine Expertise liegt vor allem in den Bereichen Digitalisierung, Innovation, Content und Künstliche Intelligenz im Tourismus. Mein Background ist wahrscheinlich auf den ersten Blick überraschend, er ermöglicht mir aber mittlerweile einen sehr umfassenden und realistischen Blick auf Veränderungsprozesse und digitale Entwicklungen. Eine Mischung aus Touristiker, Marketer und Techie, der gerne über den Tellerrand blickt und Orientierung gibt.
Ich war in meinem „früheren Leben“ als Diplom-Verwaltungswirt vor allem im Bereich rechtliche Prüfungen bei einer hessischen Kurstadt tätig. Der Umgang mit Gesetzen und Rahmenbedingungen hilft mir tatsächlich auch im Kontext der Digitalisierung enorm. Bereits 2009 habe ich jedoch mein erstes Unternehmen gegründet, das sich mit Marketinglösungen und digitalem Content im Tourismus beschäftigte – eine Branche, die fortan immer mehr zu meiner Leidenschaft und Heimat wurde. Ich begleitete Reisebüro-Ketten, Reiseveranstalter und Tourismusmanagement-Organisationen in das digitale Zeitalter, zeichnete für reichweitenstarke Social Media- und Contentstrategien verantwortlich und entwickelte Lösungen für das zielgruppenfokussierte Marketing.
Ich habe stets ein Ohr und einen Blick für die operative Ebene, um nie die Lebensrealität in der Branche aus dem Blick zu verlieren. Zudem bin ich ziemlich „hands on“ und treibe Ideen, kreative Einfälle und Projekte mitunter hemdsärmelig selbst voran. Seit 2020 bin ich als selbständiger Berater Partner bei Realizing Progress (ehemals Tourismuszukunft) geworden und habe mit unserem Team aus derzeit 15 Berater*innen im DACH-Raum schon unzählige Projekte begleiten dürfen. Mein Schwerpunkt liegt zunehmend im Bereich der Innovation und Transformation, ich bin Experte für Künstliche Intelligenz im Tourismus und wurde bereits im Deutschen Bundestag als Sachverständiger über die Chancen und Möglichkeiten von KI für die Tourismusbranche angehört.
Neben Workshops und Schulungsformaten stehe ich häufig auch als Keynote-Speaker oder Redner für Fachvorträge im Scheinwerferlicht, versuche dabei vor allem praxisnah und positiv Lust auf Veränderung zu machen und mit vielen Beispielen eine Aufbruchstimmung zu erzeugen. Ich bin Initiator und Teil der Projektleitung von innovativen Praxisprojekten wie VisitKölnGPT, einer individuellen KI-Lösung für Köln Tourismus. Unterm Strich versuche ich, meine vielfältigen Eindrücke und Erfahrungen dafür zu nutzen, meinen Kundinnen und Kunden die gewünschte Orientierung zu geben, dabei jedoch stets vertrauensvoll, individuell und auf Augenhöhe zu agieren. Klingt spannend? Dann lass uns gerne mal sprechen.
Allein der Einsatz von KI ist noch lange keine Strategie. Es braucht einen klaren Fahrplan, der zum eigenen Leitbild und den übergeordneten strategischen Zielen passt. Meine Erfahrung aus zahlreichen Tourismusorganisationen und Unternehmen zeigt: Künstliche Intelligenz kann Arbeit erleichtern, Teams entlasten, unsere Qualität erhöhen - hierfür braucht es aber die richtigen Weichenstellungen.
Schickt mir gerne eine Nachricht oder ruft mich an, dann vereinbaren wir einen Termin für ein unverbindliches Kennenlernen oder einen ersten Austausch.
Zugegeben, so ganz selbsterklärend ist die Idee und Aussprache auf den ersten Blick wohl nicht. Kerngedanke war eine Kombination aus travel und IQ im Sinne eines smarten Touristikmarketings sowie intelligenter Digitalisierungslösungen. Auch wenn es die Schreibweise nicht unbedingt hergibt, gefällt mir die Möglichkeit einer harmonisierten Aussprache entsprechend des englischen Wortes: traffic. Denn ob Reiseverkehr oder Datenverkehr bedarf es effizienter Infrastruktur und gut abgestimmter Abläufe. travIQ ist seit 2010 der Name meines eigenen Unternehmens. Als selbständiger Berater und Netzwerkpartner von Realizing Progress (ehemals Tourismuszukunft) trete ich im Tourismus jedoch unter der Marke Realizing Progress auf.